Ist es wirklich so einfach, nachhaltig zu leben?

Einfach nachhaltig leben?

Um es gleich vorwegzunehmen: Nein, ich glaube nicht, dass es so einfach ist, nachhaltig zu leben. Bis vor ein paar Monaten war das noch anders. Da habe ich mich davon leiten lassen, dass es schon reichen würde, die „20 schnellen und einfachen Tipps zur Plastikvermeidung im Alltag“ umzusetzen. Und dann lebt man nachhaltiger. Ich habe ja sogar selbst einen Artikel darübergeschrieben.

Und wenn man wirklich nur die Umsetzung meint, glaube ich auch noch, dass es so leicht geht.

Aber zu behaupten, es wäre einfach, weil man nur ein paar Tipps umsetzen muss, fasst das Thema viel zu kurz. Denn sich überhaupt mit Nachhaltigkeit zu beschäftigen, wenn man nebenbei noch andere Herausforderungen hat, ist nicht einfach. 

Warum? Zum einen, weil es Grundvoraussetzungen bzw. Ressourcen geben muss, damit man überhaupt anfangen kann, nachhaltig zu leben. Und zum anderen, weil auf dem Weg dahin Stolpersteine warten, die das erschweren oder sogar völlig zum Erliegen bringen können.

Genau um diese Grundvoraussetzungen und Stolpersteine soll es gehen.

Ein kritischer Blick auf das Thema „Einfach nachhaltig leben“.

Nicht jeder hat die Ressourcen, um einfach nachhaltig leben zu können

Angefangen bei Geld. Natürlich kannst du einiges sparen, wenn du bewusster konsumiert und nur noch das kaufst, was du wirklich brauchst (Stichwort Minimalismus). Der Vorteil ist, dass du nicht bei jeder schönen Sache das Portemonnaie zückst. Anschaffungen werden bewusster und dadurch seltener getätigt.

Doch für manche Menschen ist selbst das nicht möglich. Sie konsumieren wenig, weil sie gar nicht anders können. Stattdessen jonglieren sie jeden Monat, um über die Runden zu kommen. In Deutschland verdienten im Jahr 2018 16% der Menschen weniger als 13.628€. Das sind knapp 1100€ im Monat und sie gelten damit als armutsgefährdet. Diesen Menschen zu sagen, dass sie mehr Geld für nachhaltigere Dinge (zum Beispiel Bio-Produkte) ausgeben sollen, wäre unangebracht.

Außerdem kosten die seltenen, aber vorhandenen Neuanschaffungen tendenziell mehr Geld, wenn man einen faireren Preis zahlt und hochwertigere, langlebigere Produkte auswählt. 

Zum Beispiel bei dem Thema Kleidung. Suche ich nach fair produzierten und nachhaltigen Kleidungsstücken, überlege ich mir das sehr genau, bevor ich sie wirklich kaufe. Das ist problematisch, wenn man wirklich schnell etwas braucht, zum Beispiel weil die anderen Schuhe irreparabel kaputt gegangen sind.

Hier kann man das Gegenargument bringen, dass man auch Second Hand kaufen kann. Dem stimme ich auch zu, denn da liegt eine große Möglichkeit zu sparen und trotzdem nachhaltig zu kaufen, weil man vorhandene Ressourcen nutzt. Doch da kommen wir auch zu der zweiten Voraussetzung, die nicht jeder hat.

Zeit

Gerade beim Thema Kleiderkauf ist für mich diese Ressource ein großer Haken. Denn aus dem überwältigenden Angebot von Second Hand Stücken etwas auszusuchen, kann bei mir eine Sache von Stunden werden. Jeder Kauf wird sehr genau überlegt: Passt das Kleidungsstück zu mir? Zu meinen vorhandenen Kleidungsstücken? Fühle ich mich darin wohl?

Gerade beim Onlinekauf lässt sich nicht jede dieser Fragen leicht beantworten. Es dauert von der Auswahl, was man möchte, bis zu dem Kontakt mit dem:der Verkäufer:in und dem finalen Anprobieren, welches immer noch enttäuschen kann und den Kreislauf von vorne beginnen lässt.

Eine andere Möglichkeit ist natürlich der Second Hand Laden vor Ort. Aber auch da spielt Zeit eine Rolle. Nicht in jeder Stadt gibt es gute Second Hand Laden und nicht jeder Laden hat eine große Auswahl. Es kostet Zeit.

Ganz zu schweigen, dass „Second Hand“ einen faden Beigeschmack haben kann. Noch vor ein paar Jahren hat es suggeriert, dass man es sich nicht leisten kann, neue Sachen zu kaufen. Dass Second Hand nun der neue Vintage Style ist, sieht nicht jeder so.

Aber nicht nur beim Kleiderkauf, auch beim Thema Ernährung oder überhaupt bei der Informationsbeschaffung zum Thema Nachhaltigkeit wird Zeit beansprucht.

Mal mehr, mal weniger und für einige Menschen sicherlich machbar, wenn die Priorität da ist. Aber für viele, die zwischen Job, Kinder, Beziehungen, Entspannung und/oder anderen Bereichen jonglieren, nicht.

Verfügbarkeit

Momentan lebe ich in einer Stadt, habe einen Unverpackt Laden in der Nähe, mehrere Wochenmärkte und kann auf ein Auto verzichten. Doch wenn ich daran denke, irgendwann wieder auf das Land zu ziehen, bezweifle ich, dass ich meine Strukturen so beibehalten kann.

Natürlich kann man nachhaltig leben, egal wo man wohnt. Dennoch ist man sicher mehr auf Alternativen angewiesen, je weiter weg man von einer Stadt mit entsprechendem Angebot lebt. Dann kann das Auto zur Notwendigkeit werden und das unverpackte Angebot begrenzt sich auf das Angebot des nächsten Supermarkts.

Hier ist es einfach schwierig, mehr zu machen. Jedenfalls solange Nachhaltigkeit noch nicht der neue Standard ist und die entsprechenden Möglichkeiten (wie zum Beispiel überall unverpackte Produkte) nicht vorhanden sind.

Mental

Und als letzte Voraussetzung gibt es noch die mentale Komponente. Hat man neben dem normalen Alltagswahnsinn noch Muße sich zu einem Thema zu informieren, bei dem der Anfang leicht ist, aber je tiefer man rein steigt, es umso komplizierter wird?

Und wenn man andere Herausforderungen im Alltag zu meistern hat, wie zum Beispiel Anfeindungen, Diskriminierungen oder andere Themen, die viel mentale Kapazität benötigen? Dann ist es zu bezweifeln bzw. auch verständlich, dass der:diejenige sich nicht noch mit Nachhaltigkeit und der Klimakrise beschäftigen mag.

Und vermutlich hat jeder von uns Phasen, in denen er das nicht kann. In denen wir vom Weltschmerz überwältigt sind und zu paralysiert sind, um zu handeln. Diese Phasen mögen vergehen, die Diskriminierungen der Betroffenen nicht.

Blätterlicht

Experiment Mülltagebuch

So viel zu den Grundvoraussetzungen zum Einfach nachhaltig leben. Jetzt geht es um die Stolpersteine auf dem Weg dahin. Doch vorher möchte ich von einem “Experiment“ erzählen, das ich Anfang des Jahres durchgeführt habe.

Mein Freund und ich haben ein Mülltagebuch geführt, weil ich herausfinden wollte, wo wir stehen. Wie viel Müll produzieren wir und was davon ist vermeidbar? Also lag immer ein Zettel neben den Mülleimer, auf dem wir vermerkten, was wir weggeschmissen haben. Das haben wir zwei Wochen lang gemacht.

Das Ergebnis war nicht so wie erwartet, es war sogar sehr enttäuschend. Ich habe lange überlegt, was ich daraus mitnehmen möchte.

Ich habe mich letztlich dazu entschieden, meinen Fokus auf andere, viel entscheidendere Punkte zu richten. Zum Beispiel aktiv etwas zu tun, sodass die Unternehmen nicht mehr so einen Plastikwahnsinn veranstalten.

Und ich habe mich dazu entschieden, ein bisschen entspannter bei dem Thema Plastikvermeidung zu sein. Denn irgendwie hat sich da ein ungesunder Perfektionismus eingeschlichen.

Wir müssen nicht perfekt nachhaltig sein

Es ist gut und richtig immer wieder sein (Kauf-)Verhalten zu hinterfragen und nach Alternativen zu suchen und ja, oft auch auf etwas zu verzichten, weil die Verpackung für zehn Produkte gereicht hätte und wahnsinnig ist.

Und wenn man den Großteil des Jahres genauso lebt, ist das doch schon perfekt. Oder wie siehst du das?

Muss das Ziel wirklich Zero Waste sein, damit man mitreden oder sagen kann, dass man nachhaltig lebt?

Das Problem ist, dass dieser Perfektionismus und somit diese Lebensweise radikal werden kann. Man selber kann radikal werden und genau so denken: Zero Waste ist das einzig Richtige und Less Waste nur eine Farce.

Das ist nicht nur für einen selber ungesund, sondern auch für andere. Wenn wir mit diesem Anspruch dann alle anderen verurteilen, die unserer Meinung nach nicht „richtig“ nachhaltig leben, stoßen wir sicherlich nicht auf Verständnis. Natürlich können wir miteinander reden und voneinander lernen. Aber der Anspruch sollte nicht sein, dass alle genauso und nur so leben müssen.

Es ist doch tendenziell so, dass 70% besser sind als 0%. Und Individualismus allein ist nicht der Schlüssel für unsere Probleme. Aber dazu kommt weiter unten mehr.

Alles auf einmal wollen

Nah verwandt mit dem Problem der Radikalität ist auch das Bedürfnis, alles auf einmal zu wollen. Gerade am Anfang, wenn die Motivation groß ist, rutscht man leicht in einen Aktionismus, der alles aus dem Leben streichen möchte, was nicht nachhaltig ist. Alles austauschen, was aus Plastik besteht und am liebsten jedes Produkt selber machen.

Diese Phase ist sicher gut und wichtig, um herauszufinden, wie nachhaltig du leben möchtest. Für manche wird das Selbermachen zu einem Hobby, andere merken, dass es ein Zeiträuber wird.

Aber es kann auch einen ungesunden Druck erzeugen, so als ob das Überleben der Welt davon abhängen würde, ob du nun eine Bambuszahnbürste oder eine Plastikzahnbürste nutzt. Tut es nicht. Man kann die Sache auch Schritt für Schritt angehen und sich einen Punkt nach dem anderen aussuchen, die man in seinen Alltag integrieren möchte. Vielleicht erstmal nur der wöchentliche Gang zum Markt?

Es hängt vom Typ Mensch ab, welcher Weg richtig ist. Nur laufe nicht in Gefahr, zu denken alles am Anfang machen zu müssen. Meiner Erfahrung nach reflektiert man eh ständig, was man verbessern kann. So wird man mit der Zeit bewusster. Und manches benötigt auch einfach Zeit, bis man selber bereit ist, das zu ändern.

Was ist nun das geringste Übel?

Das klassische Dilemma: Du stehst im Supermarkt in der Gemüseabteilung. Vor dir liegt eine konventionell angebaute Gurke unverpackt und daneben eine Bio-Gurke in Plastik eingeschweißt. Welche nimmst du?

Es scheint irgendwie eine der Gretchenfragen im plastikfreien Alltag zu sein. Was wiegt schwerer?

Diese Frage kann man aber auch erweitern. Zum Beispiel, wenn man sich entscheiden muss zwischen einem Bio-Produkt, das von einer kritischen Firma kommt oder dem konventionellen Produkt.

Und meine frustrierende Antwort auf diese Frage: Das muss jeder für sich entscheiden.

Für beide Entscheidungen spricht etwas dafür, aber auch dagegen. Du musst für dich entscheiden, ob der Wert „plastikfrei“ schwerer wiegt als der Wert „Bio-Produkt“.

Man kann ganze Debatten führen, aber es gibt keine eindeutige Antwort. Auch hier lasse dich nicht vom Perfektionismus irreführen – oder von deinem schlechten Gewissen.

Das schlechte Gewissen

Die große Auswahl, die wir im Supermarkt haben, ist prinzipiell nicht schlecht. Wir haben immerhin die Wahl. Doch was ein Segen ist, ist gleichzeitig ein Fluch. Egal wie wir uns entscheiden, eine leise Stimme im Hinterkopf flüstert, dass das doch besser gegangen wäre. Sei es bei einem normalen Einkauf oder beim Kleiderkauf, wenn wir einen Fehlkauf getätigt haben.

Oder ein aktuelles Thema bei mir: Da es momentan nicht möglich ist, in Restaurants zu gehen, bestellen wir oft Essen zum Mitnehmen bei Restaurants. Da kommen Unmengen an Verpackungsmüll zusammen! Ich finde es momentan okay, da ich die lokalen Restaurants unterstütze, aber ein schlechtes Gewissen bleibt.

Es gibt mittlerweile sogar eine Bezeichnung dafür: Eco Guilt oder Green Guilt.

Doch gilt auch hier wieder: No judgement, wenn du nicht perfekt bist! Das ist wohl niemand (außer du lebst in einer Hütte im Wald).

Ja, das Thema ist wichtig und jeder sollte sein Bestmöglichstes tun. Aber es ist nicht immer möglich, das Richtige zu tun. Und warum? Weil der einzelne nicht allein die Verantwortung trägt, wie ein Produkt hergestellt oder verpackt wird. Individualismus ist wichtig, aber nicht die Lösung bei diesem Thema. Mehr dazu schreibe ich weiter unten, wenn es um deinen begrenzten Einfluss geht.

Grüner Konsum ist besser als Konsum. Verzicht ist besser als grüner Konsum.

Ich hatte schon davon gesprochen, dass man anfangs vielleicht dazu geneigt ist, alles an Produkte mit der nachhaltigen Alternative auszutauschen. Das beste Beispiel ist wohl das Badezimmer, in dem Plastikflaschen für Shampoo und Co. bei vielen an der Tagesordnung sind. Doch es wäre überhaupt nicht nachhaltig, alles wegzuwerfen, damit man sie mit fester Seife oder anderen Produkten austauschen kann. Hier wäre der beste Weg, erst alles nach und nach aufzubrauchen. Auch wenn das Zeit braucht.

Ein anderes Beispiel ist mal wieder der Kleiderkauf. Auf jeden Fall ist es besser, wenn man darauf achtet fair und möglichst nachhaltig produzierte Produkte zu kaufen. Wenn aber trotzdem jeden Monat einige neue (wenn auch faire) Kleidungsstücke in den Schrank finden, ist das nicht besser.

Das Problem ist, dass man sich nicht grün konsumieren kann. Das Thema ist nochmal einen eigenen Artikel wert, aber hier sei nur kurz gesagt, dass jedes Produkt – egal welches – Ressourcen verbraucht. Ressourcen in Form von Materialien, aber auch im Produktionsprozess wird viel Wasser und Energie benötigt. Egal, wie nachhaltig das Produkt ist.

Ein guter Mittelweg ist nur das zu kaufen, was man wirklich benötigt und/oder nach Produkten aus zweiter Hand zu suchen. Denn die Auswahl ist da und es warten wirklich viele gute Sachen auf eine zweite Chance.

Doch Konsum in jeglicher Hinsicht ist nicht die Lösung.

Dein begrenzter Einfluss

Bei der Frage, ob es wirklich so einfach ist, nachhaltig zu leben, merkt man irgendwann auch, dass man nichts mehr tun kann. Es ist nicht möglich, noch nachhaltiger zu leben, da einem die Informationen oder Ressourcen wie Zeit fehlen.

Zum Beispiel wenn der einzig erreichbare Supermarkt nur plastikverpacktes Gemüse hat. Ein einfaches Beispiel, aber es zeigt, dass ein Mensch, der dennoch auf seinen Plastikverbrauch achten möchte, nicht mehr tun kann (außer vielleicht eine Petition starten oder einen Brief an den Laden schreiben, aber auch dafür hat nicht jeder Kapazitäten).

Oder ein anderes Beispiel: Bei der Herstellung eines Produktes kannst du nicht wissen, wie viel Plastik, Energie etc. verbraucht wird. Und ob nicht etwas verbessert werden kann.

Hier zeigt sich der letzte Stolperstein: Du hast nur begrenzt Einfluss und das Problem muss auch bzw. gerade von der Politik und der Wirtschaft angegangen werden.

Es ist ein Fehler zu glauben, dass nur jedes Individuum nachhaltiger leben müsse und damit alle Probleme aus der Welt sind. Das reicht nicht.

Das heißt aber auch nicht, dass wir aus der Verantwortung genommen werden. Natürlich sollten wir dennoch unser Bestes geben, aber uns bewusst sein, dass es Druck benötigt, damit im größeren Maßstab etwas verändert wird. Angefangen bei den Supermärkten, damit dieser Plastikwahn aufhört bis hin zur Industrie, dass sie für ihren verursachten Müll zur Verantwortung gezogen wird.

Das Ziel sollte sein, dass es wirklich für jeden – egal wen – einfach ist, nachhaltig zu leben. Weil es normal ist. Es sollte eine Selbstverständlichkeit werden.

Waldboden

Letzte Worte

Zu diesem Artikel inspiriert, wurde ich von dem Buch Great Green Thinking von Jennifer Hauwehde und Milena Zwerenz. Bestimmt gibt es viele Punkte, die ich nicht angesprochen habe – vielleicht können wir uns in den Kommentaren ja gegenseitig ergänzen.

Ein sehr wichtiges Thema, was ich nur angeschnitten habe, sind Diskriminierungen wie Rassismus, Klassismus, Ableismus, die es sehr schwer machen, Ressourcen für andere Themen aufzubringen. Doch dieses Thema ist neu für mich – mir wurde es erst so richtig bewusst nach dem Lesen des vorhin erwähnten Buches, sodass ich mich noch nicht traue, mehr darüber zu schreiben. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, denn das ist ein Problem in vielerlei Hinsicht.

Das Ziel dieses Artikels war jedoch nicht, dir den Mut zu nehmen. Ich hoffe sehr, dass das nicht passiert ist.

Es sollte eher Bewusstsein schaffen, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, dass ich und vielleicht auch du in der Lage sind, nachhaltig zu leben. Zum einen, weil eben bestimmte Voraussetzungen gegeben sein müssen und zum anderen, weil man sich auch auf dem Weg dahin verzetteln kann. Und weil wir trotz allem Individualismus nur begrenzt Einfluss haben.

Vielleicht helfen dir diese Gedanken das nächste Mal, wenn du dich selbst verurteilst, nicht nachhaltiger zu sein oder andere, weil sie Fehler machen und/oder anscheinend nicht das Problem sehen. Es ist kein Schwarz/Weiß. Frag sie, warum sie nichts machen können.

Wir sollten die Kirche im Nachhaltigkeitsdorf lassen und uns bewusst sein, dass jeder Fehler macht und manchmal auch einfach nicht anders kann. Aber auch, dass jeder Schritt zählt. Vielleicht können wir es als Chance sehen, wieder mehr miteinander zu leben.

Denn letztlich haben wir doch dasselbe Ziel, oder? Die Welt ein kleines bisschen besser machen.

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