Plastikfreies Leben – 20 Tipps und Tricks

Plastikfreier Alltag

Das Plastik für dich und die Umwelt nicht gut ist, ist überall zu hören. Dass es dabei aber so einfach ist, einen großen Teil von diesem einzusparen, hört man dagegen weniger oft. Es fängt bei dem einzelnen an und jeder kann seinen kleinen Teil dazu beitragen. Wenn wir weniger Plastik benutzen, wird weniger Plastik produziert und die Umwelt in diesem Fall weniger belastet.  Und darauf zu achten, dass man weniger Plastik benutzt, spart nicht nur viele Wege zum Müllcontainer, sondern dadurch, dass du auch der Umwelt hilfst, erzeugt das auch ein echt gutes Gefühl bei dir selbst. Es gibt unendlich viele Ansätze, mit denen man anfangen könnte. Vielleicht zu viele, denn das kann für den Anfang erschlagend wirken. Deswegen habe ich dir das kleine Einmaleins für ein plastikfreies Leben zusammengestellt. Hier bekommst du 20 Tipps und Tricks, die du teilweise sofort umsetzen kannst, um Plastik in deinem Alltag einzusparen.

20 Tipps für ein plastikfreies Leben

Ein plastikfreies Leben zu führen bzw. einiges an Plastik einzusparen, ist einfacher als du vielleicht denken magst. Von den 20 Tipps sind bestimmt einige dabei, damit auch du viel weniger Plastik in deinem Leben hast.

Tipp 1: Klassiker – Stoffbeutel statt Plastiktüte

Der wohl einfachste und effektivste Weg, um eine riesige Menge an Plastik zu vermeiden, ist auf Plastiktüten zu verzichten. Alternativ kann man Stoffbeutel, die noch dazu viel besser aussehen. Am besten ist es, wenn du in den Taschen, mit denen du einkaufen oder in die Stadt gehst, immer mindestens einen Stoffbeutel als „Notreserve“ dabei hast. So denkst du nicht erst an der Kasse daran, dass du ja eigentlich etwas mitnehmen wolltest.

Zusatztipp: Brot im Stoffbeutel einkaufen. Such dir einen Stoffbeutel aus, den du nur für Brot benutzt und schon kannst du wieder ein bisschen Müll einsparen. Es ist vielleicht ein wenig Old School, aber viele Bäcker sind wirklich freundlich und helfen dir dabei, das Brot in den Beutel zu legen.

Tipp 2: Gemüse ohne Plastiktüte

In diesem Punkt sieht man auch in den Supermärkten immer mehr, dass es nicht notwendig ist, Gemüse zu verpacken. Statt den Plastiktüten gibt es in vielen Läden mittlerweile Papiertüten, die du zum Einpacken nehmen kannst. Am nachhaltigsten wäre es natürlich, wenn du ganz auf die Verpackung verzichten würdest und das Gemüse lose einkaufst.

Oder aber du kaufst dir wiederverwendbare Obst- und Gemüsebeutel* aus Baumwolle. Die halten ewig und am besten nimmst du welche aus Bio-Baumwolle, bei der auf chemische Düngemittel und Pestiziden verzichtet wird.

Tipp 3: Ökologischer Kaffeebecher statt Einweg

Wie viele Tonnen an Müll täglich an Einwegbechern aufkommen, können wir uns bildlich wahrscheinlich gar nicht vorstellen. Aber auch da gibt es Alternativen, damit du deinen Anteil daran vermeiden kannst. Zum Beispiel kannst du dir einen Kaffeebecher aus Edelstahl* holen, die meistens auch gleich als Thermobecher funktionieren. Oder du nimmst einen Kaffeebecher aus Bambus*.

Der einzige Nachteil ist vielleicht, dass du immer daran denken musst, deinen nachhaltigen Kaffeebecher auch mitzunehmen, aber auch das wirst du irgendwann automatisch machen.

Tipp 4: Glas statt Kunststoff

Das bezieht sich jetzt vor allem auf das Einkaufen, denn besonders gekühlte Produkte wie z.B. Joghurt oder Milch sind eher in Plastik verpackt. Es gibt aber auch oft Alternativen in Pfandgläsern, die du dann einfach wieder zurückgeben kannst. Vielleicht hast du auch das Glück und ein Bauer in deiner Nähe bietet selber an, dort Milch in wiederverwendbaren Pfandflaschen abzuholen. So kannst du auch gleich den Bauern vor Ort unterstützen.

Tipp 5: Baumwolltücher statt Küchenrolle

Küchenrolle ist wirklich nicht notwendig in deinem Leben, vor allem wenn du ein plastikfreies Leben haben möchtest. Für all die Dinge, bei denen du zur Küchenrolle greifst, kannst du auch einfach zu Baumwolltüchern greifen, die du in die Wäsche schmeißt, sobald sie dreckig sind und vorher vielleicht noch einmal auswäscht, wenn sie wirklich sehr dreckig sind.

Vielleicht hast du auch noch alte Handtücher oder Bettwäsche rumliegen. Die kannst du einfach in die Größen zerschneiden, die du brauchst und als Küchenrolle benutzen.

Tipp 6: Kein Einweggeschirr benutzen

Gerade im Sommer steigt der Bedarf an Einweggeschirr bei vielen enorm. Aber auch bei Partys stellt ein Gastgeber ab und zu Einweggeschirr zur Verfügung, damit er nicht den Stress mit dem Abwasch hat und vielleicht auch das Risiko einschränkt, dass etwas kaputt geht. Was ja auch völlig verständlich ist. Aber wie wäre es, wenn ihr bei der nächsten Party oder beim nächsten Grillen vereinbart, dass jeder sein eigenes Geschirr mitbringt? Dann hat jeder nur den „Stress“ sein eigenes Geschirr sauber zu machen.

Tipp 7: Epilierer oder Rasierhobel statt Einwegrasierer

Hast du auch einen Einwegrasierer? Vielleicht auch mit wiederaustauschbaren Klingen? Musstest du die mal nachkaufen? Warst du auch so überrascht, wie unglaublich teuer die eigentlich sind?! Ganz abgesehen von dem Preis, bestehen sie größtenteils auch aus Plastik, also muss für unser plastikfreies Leben eine Alternative her.

Wie wäre es mit einem Epilierer? Der hat den Vorteil, dass er ewig hält, aber auch den Nachteil, dass er nur mit Strom funktioniert, was wieder nicht so nachhaltig ist und für manche ist er auch sehr schmerzhaft. Also wieso nicht, ganz im Sinne von „back to the roots“, auf einen Rasierhobel* zurückgreifen. Der besteht meist ganz aus Edelstahl oder hat noch einen Griff aus Holz und die Rasierklingen zum Nachkaufen sind sehr günstig. Sowohl der Epilierer als auch der Rasierhobel sind zwar in der Anschaffung etwas teurer, aber haben auch eine sehr lange Lebenszeit. Der Rasierhobel wird dich wahrscheinlich dein ganzes Leben lang begleiten können, weil er so langlebig ist.

Tipp 8: Für Frauen: Menstruationstasse statt Tampons & Co.

Weltweit werden ca. 45 Milliarden Binden und Tampons pro Jahr verbraucht und in den Müll geschmissen. Aber das muss nicht sein und es gibt eine super Alternative dazu: die Menstruationstasse. Die Tasse besteht aus medizinischem Silikon und hält ungefähr 10 Jahre. Sie sieht auch aus wie so eine kleine Tasse, in der das Blut aufgefangen wird. Du kochst sie vor und nach jeder Monatsblutung aus, damit es hygienisch bleibt. Der große Vorteil ist, dass du die Tasse bis zu 12 Stunden drin behalten kannst und keine Sorgen haben musst, das toxische Schocksyndrom, wie es bei Tampons der Fall sein kann, zu bekommen.

Wichtig ist, dass du auf die richtige Passform achtest, damit nichts ausläuft, denn nicht jede Frau ist gleich und es gibt mittlerweile sehr viele Formen und Größen. In der Facebook Gruppe Menstruationstasse sind viele Frauen, die dir helfen können, die richtige Größe zu finden. Für mich war es sehr hilfreich und ich bin super zufrieden mit der mir vorgeschlagenen Menstruationstasse.

Tipp 9: Alternative zu Müllbeuteln

Wenn du die anderen Tipps schon umgesetzt hast oder umsetzen willst, wirst du ja wahrscheinlich weniger Müll verbrauchen. Dann reicht es vielleicht schon, wenn du jegliche Verpackungen wie z.B. Toilettenpapierverpackungen aufhebst und diese einfach als Müllbeutel benutzt. Sollte dir das nicht reichen, gibt es auch Müllbeutel aus Papier oder Müllbeutel, die größtenteils recycelt sind. Ich gebe zu, dass die auch etwas teurer sind als die einfachen Plastikbeutel. Da musst du einfach abwegen, was dir wichtiger ist.

Wenn du nicht unbedingt im sechsten Stock wohnst, kannst du z.B. auch ganz auf Müllbeutel verzichten und den ganzen Mülleimer immer raustragen. Ist natürlich etwas aufwendiger und du musst den Mülleimer dann regelmäßig säubern. Aber wenn du das gut umsetzen kannst, ist es auf jeden Fall die plastikfreiste Lösung.

Tipp 10: Leitungswasser anstatt gekauftes Wasser trinken

Wenn du bis jetzt Wasser aus Plastikflaschen getrunken hast, würde ich dir empfehlen, auch aufgrund deiner Gesundheit, eine Alternative zu suchen. Denn es ist nicht klar, welche gesundheitlichen Folgen das Plastik für unsere Hormone hat und ob nicht doch Plastikpartikel in das Wasser gelangen.

Aber zum Glück hast du ja Alternativen wie z.B. Wasser aus der Leitung. Dort gibt es sogar strengere Vorschriften bzgl. der Qualität als bei dem gekauften Wasser. Wenn du Sprudel brauchst, kannst du dir einen Sodastream* kaufen. Achte aber darauf, dass du die Möglichkeit hast für deinen Sodastream Glasflaschen zu kaufen. Bei manchen gibt es nur Plastikflaschen und dann sind wir wieder bei dem ursprünglichen Problem.

Oder aber du kaufst einfach dein Wasser in Glasflaschen. Das ist etwas teurer, schmeckt aber auch viel besser als aus Plastikflaschen.

Tipp 11: Bei Neuanschaffungen: lieber Gegenstände aus Holz und Edelstahl kaufen

Natürlich sollst du jetzt nicht alles, was du an Plastik hast verbannen und mit Gegenständen aus Holz und Edelstahl kaufen. Aber wenn z.B. deine wiederauffüllbare Plastikflasche für die Uni oder Arbeit nicht mehr sauber wird oder auch schon sehr alt ist, dann kannst du bei der nächsten Anschaffung darauf achten, dass du eine Flasche aus Edelstahl* nimmst.

Produkte aus Holz und Edelstahl sind meist nicht nur langlebiger und hochwertiger, sondern sehen auch einfach viel schöner aus.

Tipp 12: Alltagsmittel selber herstellen z.B. Waschmittel

Das der Top-Tipp für ein plastikfreies Leben, denn es gibt so unglaublich viele Sachen, die wir gar nicht in Plastik kaufen müssen, sondern einfach selber herstellen können. Das macht Spaß und ist auch viel günstiger. Damit du eine Idee davon bekommst, was du alles selber herstellen kannst, hier eine kleine Liste:

  • Waschmittel
  • Haushaltsreiniger aus Essig
  • Spülmittel
  • Seife
  • Deo
  • und noch viel mehr!

Im Internet findest du da zig verschiedene Rezepte, die sich zum Teil auch etwas unterscheiden. Probier einfach aus, was für dich am besten funktioniert, besorg dir die Zutaten und dann viel Spaß beim selbst herstellen.

Tipp 13: Kleidung aus Baumwolle, Leinen oder Hanf

Auch Polyester, aus dem die meiste Kleidung besteht, ist Plastik. Es basiert auf Erdöl und besteht aus Mikroplastik, welche sich jedes Mal beim Waschen ablöst und in die Umwelt gelangt. Aber auch da kannst du etwas tun, in dem du Kleidung aus natürlich Fasern, wie z.B. Baumwolle, Leinen oder Hanf kaufst. Es gibt auch einige sehr gute Onlineshops wie z.B. grundstoff.net. Dort findest du hauptsächlich Basics aus Bio-Baumwolle.

Tipp 14: Geschenkpapier und Deko aufheben

Ja, das ist ein sehr altmodischer Tipp und du wirst dir vielleicht beim nächsten Weihnachten auch einige Kommentare anhören müssen. Aber auch hier ist das jedes Jahr so viel unnötiger Müll, den man so leicht vermeiden könnte. Und wenn du etwas geduldiger bist und deine Geschenke vorsichtig aufmachst, bist du für immer mit schönem Geschenkpapier ausgestattet und das in noch viel unterschiedlicheren Varianten, als wenn du eine ganze Geschenkpapierrolle kaufst und die fünf Jahre lang benutzt.

Tipp 15: Dein Handy nutzen so lange es geht

Ein bisschen verrückt ist es ja schon. Warum ist es so normal geworden, alle zwei Jahre oder sogar jedes Jahr ein neues Handy haben zu wollen? Es entsteht so viel Elektromüll, der einfach nicht sein muss. Außerdem gibst du so Unmengen an Geld aus, nur um das Neueste vom Neuesten zu haben. Diese sind meist überteuert und bieten auch nicht viel mehr Features als ältere Modelle. Wir sollten uns vor dem nächsten Kauf wirklich Gedanken machen, ob es notwendig ist oder ob wir nicht doch unseren Geldbeutel und die Umwelt schonen wollen.

Vielleicht ist auch das Fairphone* etwas für dich, wenn du dich dann für einen Kauf entscheidest. Das wurde fair hergestellt, hat ein reparierbares Design und auch einen austauschbaren Akku, sodass es sehr langlebig ist. Leider sollen die technischen Eigenschaften nicht so gut sein im Vergleich zu dem, was sonst so auf dem Markt ist.

Wenn du dein altes Handy entsorgen möchtest, achte unbedingt darauf, es richtig zu entsorgen. Es sind wertvolle Ressourcen wie z.B. Metalle in dem Handy, welche wiederverwendet werden können.

Tipp 16: Eis aus der Waffel und in der Eisdiele essen

Ein schöner Tipp für den Sommer, denn so kannst du viel an Plastik sparen, wenn du ein Eisliebhaber bist. Das Eis in der Eisdiele schmeckt nicht nur besser, es ist doch auch viel schöner, wenn man sich draußen mit Freunden trifft, anstatt in seiner Wohnung alleine ein Eis zu essen. Oder du stellst selber Eis her, das ist gar nicht so kompliziert und bietet dir eine unzählige Auswahl an Eissorten.

Und du kannst statt dem Plastikbecher die Waffel nehmen. Ich weiß, dass viele die Waffel nicht mögen, aber vielleicht kannst du sie dann jemanden geben, der sie mag.

Tipp 17: „Keine Werbung“-Aufkleber nutzen

Ein Tipp, der mir so viel unnötige Post erspart hat und mit dem ich meinem Schritt, ein müll- und plastikfreies Leben zu führen, sehr viel näher gekommen bin. Es ist wirklich erstaunlich, was so ein kleines Schild ausmachen kann. Manche ignorieren es leider trotzdem, denn wahrscheinlich müsste man schreiben: Keine Werbung, kostenlose Zeitschriften, Flyer oder Sonstiges bitte. Also wenn du die Werbung eh nicht liest, bastel dir aus einem Zettel so ein Schild und klebe es an deinen Briefkasten.

Tipp 18: Werbegeschenke ablehnen

Auch damit kannst du viel für ein plastikfreies Leben tun. Es hat doch irgendwie eine magische Wirkung auf uns, wenn irgendetwas umsonst ist und dann müssen wir es unbedingt haben. Aber sei auch da kritisch mit dir selbst und frage dich vorher, ob du wirklich den dreißigsten Kugelschreiber brauchst oder ob du deine vorhandenen Kugelschreiber nicht erst einmal aufbrauchst. Wenn das geschafft ist, was wahrscheinlich Jahrzehnte dauern wird, kannst du danach auch wieder bei Werbegeschenke zuschlagen.

Tipp 19: Leihen statt Kaufen

Du kannst viel für ein plastikfreies Leben tun, wenn du dein Kaufverhalten hinterfragst und jeder Kauf wohl überlegt ist. Also wenn du z.B. das Wandern ausprobieren möchtest, wo ich dir den Heidschnuckenweg empfehlen kann, den ich im September gelaufen bin, dann musst du ja nicht gleich alles an Ausrüstung kaufen. Vor allem wenn du noch gar nicht weißt, ob du das öfter machen möchtest. So frag doch z.B. vorher deine Freunde, ob sie Zelt und Campingausrüstung haben und schon sparst du einiges an Geld, um dir wirklich gute und notwendige Wanderschuhe leisten zu können.

Ich finde diesen Gedanken so schön, dass man untereinander seine Sachen teilt, denn es verbindet einen wieder mehr und man hat einen sehr guten Vorwand seine Freunde öfter zu besuchen.

Tipp 20: Anderen von den Tipps erzählen

Der letzte und wohl wichtigste Tipp. Denn wir sollten niemals den Einfluss von uns unterschätzen, den wir haben können, wenn wir andere davon erzählen, dass wir jetzt ein plastikfreies Leben führen wollen. Auch wenn am Anfang viele Augen verdreht werden und du das Gefühl hast, dass keiner versteht, wie wichtig dir das ist, es macht doch einen Unterschied. Lebe es vor, erzähle davon, wenn du irgendwas neues ausprobierst oder es zum Thema passt, aber nerve die anderen nicht und zwinge ihnen nichts auf. So wirst du am meisten Erfolg haben.

Auch meine Mutter war am Anfang super kritisch und der Meinung, dass sie ja so alt sei und es nichts mehr bringe, wenn sie damit jetzt anfinge, aber siehe da, mittlerweile geht sie jedes Wochenende mit ihrem Beutel die Brötchen holen, was ich super finde! Also gib nicht auf und vergiss nicht, dass du, egal was andere sagen, sehr wohl einen Unterschied machst.

Fazit

Wenn dich die Menge an Tipps jetzt trotzdem noch erschlägt, suche dir einfach zwei bis drei Tipps aus, die du die nächsten paar Wochen umsetzen möchtest. Und wenn du diese schon verinnerlicht hast, kannst du dir die nächsten zwei bis drei Tipps raussuchen.

Dabei gilt nicht, dass du alles auf’s Biegen und Brechen umsetzen musst. Wenn es für dich in einem Punkt keine Alternative gibt, ist das völlig in Ordnung. Auch der plastikfreie Alltag soll und darf Spaß machen und sollte kein Zwang werden. 

Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung zählt.

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3 Gedanken zu „Plastikfreies Leben – 20 Tipps und Tricks“

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